
Auf der Suche nach Kohärenz
Melanie Vogel
Ich arbeite an der Schnittstelle von Coaching, Körperwissen, Trauma- und Trauersensibilität, energetischer bzw. neurobiologischer Gesundheitsarbeit und Philosophie.
Ich verbinde Erkenntnisse aus Psychologie, Neurobiologie, Epigenetik, Embodiment, systemischem Denken, Energiearbeit und Bewusstseinsentwicklung.
Dabei geht es mir nie nur um Methoden um ihrer selbst willen, sondern ich lasse mich vor allem von einer Frage leiten und inspirieren:
Was braucht mein Gegenüber, damit wieder Kohärenz entstehen kann?
Daraus folgt: Jede Begleitung ist individuell, denn jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit.
Über mich
Der höchste Zustand von Wohlbefinden entsteht, wenn wir Stärke, Weisheit und Intuition wiedervereinigen können. Das nennt man: Kohärenz.
Seit fast drei Jahrzehnten begleite ich Menschen durch die unterschiedlichsten Übergänge ihres Lebens. Manche kommen zu mir nach einer Krise. Andere stehen vor einer wichtigen Entscheidung. Wieder andere spüren einfach, dass das bisherige Leben nicht mehr zu dem Menschen passt, der sie heute geworden sind.
Was sie verbindet, ist selten das konkrete Problem. Es ist das Gefühl, den Kontakt zu sich selbst verloren zu haben.
Viele körperliche, emotionale und seelische Belastungen sind nicht Ausdruck persönlicher Schwäche. Sie sind vielmehr ein Zeichen dafür, dass der Mensch seine innere Verbundenheit verloren hat: mit sich selbst, mit seinem Körper, mit seinen Beziehungen oder mit dem, was seinem Leben Sinn gibt.
Genau dort beginnt meine Arbeit.
Ich begleite Menschen dabei, Orientierung zurückzugewinnen, belastende Erfahrungen zu integrieren und Schritt für Schritt wieder in Verbindung mit sich selbst zu kommen.
Dabei verbinde ich wissenschaftliche Erkenntnisse aus Psychologie, Neurobiologie, Traumaforschung, Salutogenese und der Polyvagal-Theorie mit meiner langjährigen Erfahrung als Coach sowie intuitiven und energetischen Methoden. Aus dieser Verbindung ist ein eigener integrativer Ansatz entstanden: die Psychosomatographie.
Sie betrachtet den Menschen nicht als Summe einzelner Symptome, sondern als lebendiges System, in dem Körper, Psyche, Nervensystem, Beziehungen und Biografie untrennbar miteinander verbunden sind.
Folglich arbeite ich nicht gegen Symptome, sondern ich arbeite für eine Rückkehr zur Kohärenz. Denn dort, wo Menschen ihre innere Stimmigkeit wiederfinden, entstehen häufig neue Kraft, neue Klarheit und neue Möglichkeiten.
Veränderung entsteht dort, wo Menschen sich sicher genug fühlen, sich verändern zu dürfen. Deshalb ist meine wichtigste Aufgabe nicht, Lösungen vorzugeben, sondern ich schaffe einen Raum, in dem Menschen sich fallen lassen können, ohne zu fallen.
Holding Space – den Raum halten
Einen Raum halten bedeutet für mich, Im Coaching-Gespräch nach Möglichkeiten zu suchen, wo Zusammenhänge sichtbar werden und Körper, Geist und Seele wieder miteinander ins Gespräch kommen können.
Ich glaube an die Selbstheilungs- und Entwicklungskräfte des Menschen. Manchmal brauchen sie lediglich einen sicheren Ort, einen klaren Bezugsrahmen und jemanden, der die richtigen Fragen stellt, um wieder aktiviert werden zu können.
Wenn du dich nach mehr Orientierung, mehr innerer Ruhe oder mehr Verbundenheit sehnen, begleite ich dich gern ein Stück auf diesem Weg.


